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Warum ich meinen Abnehmweg öffentlich dokumentiere

Es gibt genug Abnehm-Content im Internet. Was es kaum gibt: jemanden, der die schlechten Wochen genauso zeigt wie die guten.

Deshalb dieser Blog. Ich dokumentiere hier meinen Weg — mit GLP-1, mit Kaloriendefizit, mit Schritten und mit einer Tabelle, in der jedes Kilo steht. Auch die, die wieder draufgekommen sind.

Was hier stehen wird

Vier Sorten von Beiträgen, mehr nicht:

  • Das Tagebuch. Regelmäßige Einträge mit den tatsächlichen Zahlen. Gewicht, Schritte, Kalorien, und was in der Woche los war.
  • GLP-1. Wie sich das anfühlt, was sich verändert hat, was mich überrascht hat. Kein Ratgeber, kein Vergleich von Präparaten — meine Erfahrung.
  • Ernährung und Bewegung. Was bei mir funktioniert und was ich wieder verworfen habe.
  • Zahlen und Tracking. Wie ich messe, womit, und was die Daten nach ein paar Monaten wirklich zeigen.

Was hier nicht stehen wird

Keine Empfehlung, welches Medikament du nehmen solltest. Keine Dosierungen. Keine Bezugsquellen. GLP-1-Präparate sind verschreibungspflichtig, und das aus gutem Grund — diese Entscheidung gehört in eine Arztpraxis und nicht in einen Blog.

Ebenfalls nicht: geschönte Zahlen. Wenn eine Woche mies lief, steht sie hier trotzdem. Das ist der ganze Punkt.

Warum öffentlich?

Weil Aufschreiben verbindlicher ist als Vornehmen. Und weil ich in den letzten Monaten gemerkt habe, wie viele Leute dieselben Fragen haben und dieselben Sachen nicht laut sagen. Das Zeug, über das man nicht redet: das Essen aus Langeweile, die Waage als Stimmungsbarometer, das komische Gefühl, wenn Leute plötzlich Komplimente machen.

Darüber schreibe ich lieber, als noch ein Rezept für Protein-Pancakes zu posten. Davon gibt es genug.

Wenn du mitlesen willst

Am einfachsten über den Newsletter — da kommt eine Zusammenfassung, ohne dass du hier ständig vorbeischauen musst. Auf Instagram gibt es die kürzere, tägliche Version.

Und falls du gerade selbst am Anfang stehst: Fang mit dem Messen an, bevor du irgendwas änderst. Zwei Wochen ehrlich tracken, ohne etwas zu verbessern. Was du danach siehst, ist meistens Erklärung genug.

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